1. Wer bist Du?
Ich bin Thomas und lebe mit meiner Familie in einem Dorf zwischen Cottbus und Spremberg, in Brandenburg. Aufgewachsen bin ich in Berlin, studiert habe ich Maschinenbau in Dresden. Dann wurde ich in Berlin und Barcelona im Bereich Computational Mechanics promoviert: Grob gesagt habe ich effiziente Rechenverfahren etabliert, Algorithmen entwickelt, um die Festigkeit von Beton zu simulieren. Während dieser Zeit wurde mir klar, wie viel Spaß mir das Programmieren selbst macht – und so bin ich als Entwickler in Teilzeit zu ICO-LUX gekommen. Jetzt programmiere ich am Vormittag. Am Nachmittag kümmere ich mich um die Renovierung unseres alten Hauses, um den Kartoffelacker, die Hühner und natürlich um unsere beiden Kinder.
2. Was machst Du genau?
Bei ICO-LUX arbeiten wir agil und organisieren unsere Programmierarbeit in Sprints. Insofern mache ich alles ein bisschen, je nachdem, wie es gerade sinnvoll ist. Ich mag es besonders, mich mit Betrugsregeln zu beschäftigen, zuletzt vor allem im Bankenbereich. Ich entwickle also viel für ICO.Fraud im Einsatz gegen Kreditantragsbetrug.
3. Was verbindest Du mit ICO-LUX?
Ich verbinde mit ICO-LUX unglaublich gute Arbeitsbedingungen: Als ich anfing, hatten wir gerade den Kaufvertrag für das Haus unterschrieben und beschlossen, Berlin zu verlassen. Es war klar, dass ich nicht nur in Teilzeit würde arbeiten wollen, sondern eben auch zu 100 Prozent remote, im Homeoffice. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – sind wir als Team sehr effizient und erfolgreich. Meine Paper, meine Doktorarbeit – das war alles sehr theoretisch. Aber was ich nun programmiere, ist etwas wirklich Nützliches mit gesellschaftlichem Impact, das auch schnell zum Einsatz kommt.
Foto: privat (Thomas auf seiner selbstgebauten Schaukel)